Das Projekt

Mit dem Projekt „2000 m2 für unser Essen – Förderung einer nachhaltigen Agrar- und Esskultur in Luxemburg“, das vom Nachhaltigkeitsministerium finanziert wird, stellen natur&ëmwelt a.s.b.l., co-labor s.c. und IBLA a.s.b.l. auf 2000 m2 die Zusammenhänge zwischen Ernährungsgewohnheiten, landwirtschaftlicher Fläche und Umweltschutz anhand des Feldes am Haus vun der Natur in Kockelscheuer dar und machen jenes begehbar.

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Neuigkeiten

  • How to do: Kartoffelanbau

    Standort: Möglichst sonnig und nährstoffreich. Anbau: Der Abstand zwischen den Reihen sollte mindestens 40cm betragen. Der Abstand in der Reihe mindestens 30cm. Zu Beginn wird eine Furche von 15cm gegraben, danach die Kartoffeln hineingelegt und mit 5cm Boden bedecken. Hier ist auch noch einmal eine gute Gelegenheit zu düngen, falls der Boden eher nährstoffarm ist. […]

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  • Die Bodenbearbeitung

    Sobald im Frühjahr die Temperaturen steigen und dir Böden langsam abtrocknen, beginnen Gärtner und Landwirte mit der Bearbeitung ihrer Gärten und Äcker. Die Bodenbearbeitung ist wichtig, um den Boden so vorzubereiten, dass die Pflanzen, die darauf wachsen sollen, ausreichend gute Bedingungen für ihr Wachstum vorfinden. Kräuter und Gräser, die wild im Boden wachsen, heute oft […]

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  • 2000 m² für unser Essen – Ein realistischer Ansatz für Luxemburg

    2000 m² für unser Essen – Ein realistischer Ansatz für Luxemburg Dieses Statement übertitelte die gestrige Konferenz im Hotel Parc Bellevue, welche im Beisein von Umweltministerin Carole Dieschbourg stattfand. Nach einem Vortrag von Benni Haerlin zum Projekt Weltacker (nicht nur) in Berlin, ging Dr. Sabine Kessler vom IBLA auf unser Projekt und die Fläche in […]

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