Das Projekt

Mit dem Projekt „2000 m2 für unser Essen – Förderung einer nachhaltigen Agrar- und Esskultur in Luxemburg“, das vom Nachhaltigkeitsministerium finanziert wird, stellen natur&ëmwelt a.s.b.l., co-labor s.c. und IBLA a.s.b.l. auf 2000 m2 die Zusammenhänge zwischen Ernährungsgewohnheiten, landwirtschaftlicher Fläche und Umweltschutz anhand des Feldes am Haus vun der Natur in Kockelscheuer dar und machen jenes begehbar.

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Neuigkeiten

  • Gegessen wird, was auf den Tisch kommt – über die globalen Auswirkungen unserer Ernährung

    Gegessen wird, was auf den Tisch kommt – über die globalen Auswirkungen unserer Ernährung Am 27. Juli ist der „Earth Overshoot Day“, also der Tag an dem die Menschheit alle Ressourcen verbraucht hat, welche die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann. Hätte jeder Mensch den gleichen Lebensstandard wie wir hier in Luxemburg, wären die Ressourcen […]

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  • Bohnen – die vielseitige Proteinquelle

    Die Familie der Bohne ist vielfältig: man unterscheidet grob zwischen Ackerbohnen und Gartenbohnen. Die Ackerbohne (wissenschaftlich: Vicia faba minor), auch als Sau- oder Favabohne bezeichnet, ist die in Luxemburg am weitesten verbreitete Bohnenart. Das liegt daran, dass sie sowohl für die Human- als auch für die Tierernährung genutzt werden kann. Als Gartenbohnen bezeichnet man Stangen-, […]

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  • Die bunte Welt der Beete

    Die Beete (wissenschaftlich: Beta vulgaris subsp. Vulgaris), auch als gemeine Rübe bezeichnet, gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse und hat ihren Ursprung in Nordafrika. Von hier wurde sie wahrscheinlich durch die Römer zunächst im übrigen Mittelmeerraum und anschließend in weiten Teilen Europas kultiviert. Die als „Wildbeete“ (wissenschaftlich: Beta vulgaris L. subsp. Maritima) bezeichnete Urform bildet eine […]

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